riinu entstand aus der Freude am Machen. Nach mehr als 20 Jahren Nähen für mich selbst wollte ich den eigenen Kindern schlichte, farbenfrohe, praktische und schöne Kleider machen – die bald auch in meinem Umfeld positiv auffielen. Das führte dazu, dass ich 2009 anfing, erste eigene Modelle zum Verkaufen zu produzieren.

riinu-Kleider sind bewusst schlicht. Wären sie aufwändiger gearbeitet, wären sie schnell viel teurer. Ich habe Freude an schönen Farben und Farbkombinationen, schönen Prints, die, kombiniert mit einer anderen Farbe, zu etwas gänzlich Neuem werden. Ich arbeite gerne genau – wenn schon schlicht, dann auf jeden Fall präzis!

Wichtig ist mir die Beständigkeit meiner Kleidermodelle: sie überdauern Saisons, können in verschiedenen Funktionen getragen werden und sind absolut modeunabhängig. Ein Lieblingsstück, das seine Arbeit getan hat, weil es zu klein geworden ist, kann auch nach Jahren bei riinu wiedergefunden werden. (Ich selber freue mich auch immer, wenn ich ein liebgewordenes, jedoch abgetragenes Stück ersetzen kann.)

Die riinu-Kleider entstanden in einem Gartenzimmer weg vom Alltag, Einkäufen und Waschterminen. Einmal pro Woche, mit zwei Nähmaschinen, einem Bügelbrett und Bügeleisen, Stoffen, Bändern und Fäden, öffnete und ordnete sich die Welt ein bisschen. Seit 2018 kreiere ich keine neuen Modelle mehr. Die Prioritäten haben sich verschoben, einige Einzelstücke sind jedoch immer noch vorrätig und können bestellt werden.

Der Name riinu spielt mit dem Skandinavischen: er ist eine finnische Kurzform von Katrin und weist darauf hin, dass meine Modelle vom skandinavischen (Kleider-)Design inspiriert sind.

Ich freue mich, wenn Euch die riinu-Kleider gefallen.
Katrin König, Zürich

Update:
riinu-Kleider nähe ich nicht mehr aktiv (sh. Startseite) – die Prioritäten verschieben sich. Mit grosser Leidenschaft biete ich mittlerweile Nähkurse an – und veröffentliche sie hier: www.kudri.ch (sh. auch “riinu: offenes Nähen”). Ausserdem habe ich eine Website für Schweizer NäherInnen auf die Beine gestellt: www.der-faden.ch.